Was aus der Fabrik kommt, wird gegessen!

In den Lebensmitteln, die Schnittstelle vertreibt gibt es keine Geschmacksverstärker, künstliche Aromen oder Farbstoffe, (der Apfel-Wurzelsaft ist nur wegen der Roten Bete so Pink!). Da wir aber alle auch noch andere Produkte kaufen und essen, ist es gut sich damit zu beschäftigen. Eine Quelle für Informationen ist beispielsweise das Forum für kreative Konsumkritik.
Dieser Blog Konsumpf.de beschäftigt sich mit verschiedenen Themen wie Werbung, Verblendung der Konsumenten und die Kommerzialisierung des Öffentlichen Raums.
Hier ist eine Zusammenfassung des Artikels „Was aus der Fabrik kommt wird gegessen“ zu lesen, den Marcus Rohwetter schon 2004 geschrieben hat, der aber heute immer noch aktuell ist. Darin geht es beispielsweise um die Tiefkühlfirma “Frosta” in Bremen, die ihre Produktpalette um eine “Öko-Linie”, mit zusatzstofffreien Lebensmitteln, erweitern will. Reaktion: Die Lebensmittelproduzenten stellen fest, dass es fast unmöglich ist, “reine” Grundprodukte zu bekommen!

Außerdem gibt es das Video „Mahlzeit – Krank vom Essen“ (43 min), nette Video-Animationen und einen Artikel: „Germany’s Next Top Apfel“

Auch ein wenig älter aber ebenso aktuell und zum Thema Zusatzstoffe im Essen, ist das Video von FreeRangeStudios, „The Mouth Revolution“, viel Spass. Oder besser „Guten Appetit“!