Nach dem Monsanto-Tribunal: Saatgutvielfalt statt Einfalt

Wie Konzernen wie MONSANTO das Handwerk gelegt werden kann
Veranstaltung am Dienstag, 29.11.2016 ab 18:00 Uhr im taz-Café in der Rudi-Dutschke-Str. 23, in 10969 Berlin. Die Einladung:
logo-monsato-tribunal Wie geht es weiter nach dem Monsanto-Tribunal und was können wir tun? Diese und andere Fragen wollen wir gemeinsam mit Ihnen und Expert_innen im Rahmen einer Podiumsdiskussion erörtern.
Zwischen dem 14. und 16. Oktober 2016 fand das Monsanto-Tribunal in Den Haag statt. Ein weltweites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Akteuren unterstützte das Vorhaben, bei dem mit vielen Zeuginnen und Zeugen über Menschenrechtsverletzungen und die umwelt- und gesundheitsschädigenden Aktivitäten des Konzerns symbolisch Gericht gehalten wurde. Im Nachgang laden SODI – Solidaritätsdienst International e.V., das Monsanto-Tribunal und die Rosa-Luxemburg-Stiftung zu einer Podiumsdiskussion, in der die Ergebnisse von Den Haag vorgestellt und gemeinsam mit Expert_innen ausgewertet werden sollen. Im Zentrum des Abends wird die Vielfalt lokaler und regionaler Nutzpflanzen stehen, die durch konzentrierte Marktmacht im Saatgutbereich sowie durch Abkommen und Gesetze im Interesse der Agrarindustrie immer stärker dezimiert wird. Im Gespräch sollen Ideen, Aktivitäten und Modelle erörtert werden, die einer weltweite Entwicklung entgegenstehen, die insbesondere die Existenz von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern gefährdet und zerstört.
Referent_innen:
Harry May (Advocacy Manager und Koordinator bei Surplus People Project)
Anke Kähler (Vorsitzende von Die Freien Bäcker e.V.)
Hannes Lammler (Mitglied des Organisationsteams Monsanto-Tribunal)
Moderation: Sylvia Werther (SODI e.V.)


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