Europäischen Bürgerintiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat

An der Initiative beteiligt sich auch das PAN Germany (Pesticide Action Network) Hier deren Kurz Aufruf und der Link zum Unterschrieben: ‚Glyphosat ist laut Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation (IARC) „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“.
Selbst die Daten der Behördenberichte belegen das, trotz der Ausflüchte der Behörden.
Das Herbizid ist das mit Abstand am meisten eingesetzte Pestizid in Deutschland und weltweit.
AUßerdem ist es eine Katastrophe für die biologische Vielfalt.
Europaweite Proteste führten 2016 dazu, dass es nur eine 18-monatige Verlängerung der bestehenden und und keine erneute Genehmigung gab.
Nun gilt es, unsere Stimme erneut hörbar zu machen, um vor dem 31.12.2017 ein endgültiges Verbot zu erreichen.
Die Beteiligung an der „Europäischen Bürgerintiative“ ist über die PAN Germany Seite hier möglich.


1 Antwort auf „Europäischen Bürgerintiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat“


  1. 1 Roberta 18. Februar 2017 um 3:07 Uhr

    Das ist eine wichtige Bürgerinitiative, die zeigt, dass sich die EU Bürger den Chemielobbyismus auf Kosten der Gesundheit von Millionen von Müttern, Kindern, Alten und Vätern nicht mehr gefallen lassen.
Wer weitere Gründe braucht, um das Glyphosat Verbot zu unterstützen, findet in dieser FAKT Reportage vom MDR erschreckende wissenschaftliche Belege, welche schweren gesundheitlichen Folgen Glyphosat für Menschen, Tiere und und unser Ökosystem hat:

    http://www.mdr.de/fakt/glyphosat-teratogene-wirkung-100.html

    In der MDR / ARD Reportage wird auch gezeigt, dass schon tot geborene und missgebildete Ferkel in sämtlichen Organen Glyphosat haben.

    Diese Entdeckung von Prof Dr Monika Krüger, Uni Leipzig, beweist, dass Glyphosat über die Plazenta der Sau auf die Föten im Mutterleib übertragen wird und so in die Organe der ungeborenen Ferkel eindringt, und dort die Organe schädigt.

    Hier hat das Umweltinstitut in München auf 12-PDF Seiten eine zusätzliche Zusammenfassung von knapp 100 Glyphosat Studien veröffentlicht, die belegen, dass glyphosatbasierende Herbizide, wie Roundup und Co, wahrscheinlich krebserregend sind:

    http://www.umweltinstitut.org/images/gen/aktionen/Roundup/Studien-Glyphosat.pdf

    Weitere erschreckende Fakten zu dem Chemielobbyismus von Monsanto, BAYER, BASF sowie den weltweiten Folgen von Roundup, Glyphosat und Co wurden hier zusammengestellt:

    https://sascha313.wordpress.com/2016/05/24/toedliche-luegen-glyphosat-bfr-die-schande-fuer-deutschland-das-treiben-der-laemmer/

    Kurz: alle Fakten sind bereits vorhanden, nun muss Glyphosat nur noch in der EU zum Schutz der 500 Mio. Bürger verboten werden.



    Das heißt: Jede einzelne Stimme für ein Verbot von Glyphosat hilft, damit der Umstieg – wie schon bei der Energie- und E-Mobilitätswende – auf eine nachhaltige und faire Öko-Landwirtschaft gelingt.

    Denn nur mit der landwirtschaftlichen Wende gewinnen die Verbraucher, Mütter, Kleinkinder, Bauern, Tiere und das Ökosystem – und dann würden nur die Chemiekonzerne auf ihre Milliardengewinne verzichten müssen.

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


− vier = drei