Archiv für Juni 2019

wie komlex natur manchmal ist – für eine (Agrar)-diversität

Wie wichtig die Erhaltung von Vielfalt ist, muss leider immer noch viel zu vielen erklärt werden ;-(
Mir war bis heute auch nicht klar wie komplex es dann doch bei einigen Pflanzen ist, die auch gerne gegessen werden, z.B. die Paranuss. auf 2000m², gibt es dazu einen guten Artikel und Argumente mehr für den Erhalt von Vielfalt, Regenwald und kleinteiliger Landwirtschaft.

Biodiverität im Abo ?

Es gibt noch Plätze beim Biodiversitäts-Abo bei Schnittstelle, u.a. da es ja nun einen zweiten Liefertermin gibt, damit sind die Kapazitäten erweitert worden. Bei Interesse eine Mail an Schnittstelle(a)jpberlin.de, gerne zum selber abholen oder schon mit ungefährer Lieferadresse (Kiez wo du wohnst oder Adresse der Arbeit, wo die Kiste tagsüber abgegeben werden kann) und dann kann es im Juli/August losgehen.
Damit du weißt, was auf dich wartet, ist hier der Beilage-Zettel von der ersten Liefertour im Juni.

Depot auch am 19 Juni offen

geaenderte-oeffnungszeiten Das Depot ist ja immer montags von 15 Uhr bis 19 Uhr auf geöffnet. Und dann ja manchmal Mittwochs, diese Woche dann auch mal wieder. Und zwar am 19. Juni gibt es auch mal wieder die Möglichkeit bei Schnittstelle einzukaufen. Da ist dann wieder von 18-20 Uhr offen.
Das Depot ist in der Urbanstr. 100 – zweiter (mehr…)

Saatgut – So klein und doch so wichtig!

Dieser Artikel ist von Anne Schweigler, Kampagne für Saatgut-Souveränität, geschrieben und in der Contraste erschienen. Besten Dank das er hier veröffentlicht werden kann.

Der Frühling kommt und damit die Zeit der Aussaaten und der Vorbereitungen für den Garten und die Äcker. Dafür braucht es das passende Saatgut. Seitdem vor ca. 100 Jahren die »industrielle Revolution« auch die Landwirtschaft und den Gartenbau weltweit immer mehr industrialisiert hat, wird das nötige Saatgut immer mehr von Saatgut-Konzernen, die heute vor allem Chemie-Konzerne sind, hergestellt und verkauft. Das ist für sie eine profitsichere Sache, denn ohne Saatgut können keine Lebensmittel angebaut werden und Essen brauchen wir immer.
In den letzten 100 Jahren verfolgten diese Konzerne auf drei Ebenen erfolgreich ihr Ziel, den kommerziellen Markt für Saatgut auszubauen und im Sinne ihrer Interessen zu sichern.
Die erste Ebene zielt auf eine technologische Abhängigkeit und besteht in der Entwicklung von Hybrid- Sorten, die nicht nachgebaut werden können. Hybrid-Sorten bringen im ersten Jahr eine besonders große Ernte (Hochertragssorten), (mehr…)