Archiv der Kategorie 'Allgemein'

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Soli-Mate nun auch in XL

mate-soli-flasche Seit dieser Woche gibt es mbei Schnittstelle auch die Solimae in der 0,5 Liter Flasche. Da kostet die Flasche dann 1,70 € + 15 Cent Pfand.
Also ‚Hoch der Mate-Sekt‘, die Mate-Wodka‘ oder einfach als Durstlöscher bei den Sommerlichen Temperaturen ;-)
Mehr zu der Solimate, zu den Projekten die gefördert werden, ….gib es HIER

Saatgut Kiste von Keimzelle auf dem Lausi

Die Sonne lacht, der Garten lockt und wo kommt dann das Saatgut her? Hoffentlich nicht von irgendwelchen Konzernen! Eine Möglichkeit an samenfestes Saatgut aus der Region zu kommen, gibt es an diesem Freitag, den 12. Mai, (und auch nächste Woche den 19.05) am Lausitzer Platz in Berlin Kreuzberg, die gut sortierte Kiste von Keimzelle zu durch zu stöbern und die Saaten zu erwerben, der Markt geht von 12-18:30 Uhr und die Kiste steht am Stand des Backerreikollektives ‚die Backstube‘.

Hat wer das Lastenrad von Schnittstelle gesehen?

lastenrad
So ein Scheiß, das Lastenrad von Schnittstelle ist geklaut worden, (einfach) das Schloss aufgeflext. Ist schon am Karfreitag (14. April) passiert, aber da viel vermutlich nicht wissen wie es aussieht, brauchte ich bis ich ein Bild davon bei Freunden gefunden hatte.
Es war ein Joker Lifestyle von Esimex (www.esimex.dk), ca. 2010 als Baujahr, der Aufbau ist schon ein wenig auffällig, auch mit dem auf-gesprühtem silbernen Schriftzug solidar-schnittstelle-berlin.
Und wenn der Aufbau nicht mehr da ist, die Lenkachse wurde mal nachgeschweißt und der Lenkungsdämpfer fehlt.
Falls du es gesehen hast oder dir angeboten wurde gerne Hinweise an schnittstelle(at)jpberlin.de oder ; 0176-54392783

Manu Chao lied gegen Bayer-Monsanto – Seed of Freedom

Die Tage ist ja die Hauptaktionärs-Versammlung von Bayer in Bonn und am Samstag den 29. April eine Demonstration gegen die geplante Fusion von Bayer mit Monsanto in Berlin unter dem Motto „Stop Bayer Monsanto“, los geht es ab 14Uhr am Petersburger Platz.
Und passend dazu gibt es einen gerade veröffentlichten Song von Manu Chao, zu dem Thema Saatgut. Unter anderen mit einem schönen Video wo auch Bilder vom Monsanto-tribunal drin vorkommen, aber schaut selbst.

Wo ist die Saatgut-Kiste von Keimzelle …..

Auch diese Woche Freitag, also nachher, am 21. April gibt es wieder die Möglichkeit am Lausitzer Platz in Berlin Kreuzberg, die gut sortierte Kiste von Keimzelle zu durch stöbern und die Saaten zu erwerben*, der Markt geht von 12-18:30 Uhr (ACHTUNG) – die Kiste wird nicht ganz bis zum Schluss auf dem Markt sein.
Und da sie die Tage dann neu bestückt wird, ist am Montag dann auch mal das Depot offen, OHNE die Kiste von Keinmzelle, hier wird dann wieder geschrieben wenn sie wieder da ist und wo ihr dann zugreifen könnt.
* Die Kiste steht am Stand des Backerreikollektives ‚die Backstube‘.

Erklär-film zu Konzernen und Saatgut

gestern kam über den Newsletter der saatgutkampagne, der Link zu diesem Kurzfilm, der gut gemacht, erklärt was ist Hybridsaatgut und was hat das mit Konzernen zu tun.

Der Film von Jan Philip Roza unterstützt die Petition Brot-in-Not, mit der Erklärung und mit den drei Forderungen:
- Schluss mit der öffentlichen Förderung von Hybridweizenforschung!
- Förderung bäuerlicher Weizenzüchtung – für bäuerliche Saatgut-Souveränität!
- Keine Gentechnik auf dem Acker oder im Backofen!
dort kann auch direkt unterzeichnet werden.
Hier noch der Kurze Text zum Film, gerne teilen, weiterleiten, ……
„Weizen ist eine der am weitesten verbreiteten Nutzpflanzen weltweit. Bäuerinnen und Bauern haben seit jeher Nachbau betrieben, das heißt: sie bewahren einen Teil der Ernte auf, (mehr…)

Tag des kleinbäuerlichen Widerstands

Ohne Bäuerinnen und Bauern kein Essen – Stärken wir gemeinsam ihre Rechte!
Pressemitteilung zum Tag des kleinbäuerlichen Widerstands – Berlin, Hamm, Köln, 13. April 2017.
la-via-campesina-2017-17.april Der internationale Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes am 17. April steht in diesem Jahr im Zeichen der Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen. Obwohl sie 70 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel produzieren, haben sie oft selbst nicht genug zu essen: 50 Prozent der weltweit 800 Millionen Hungernden sind Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. Ihre Lebensgrundlagen und Rechte werden zunehmend durch Agrarkonzerne und Regierungen bedroht und verletzt. Eine Erklärung der Vereinten Nationen soll nun ihre Rechte stärken, denn der aktuelle internationale Rechtsrahmen reicht nicht aus, um Kleinbauern vor diesen Bedrohungen ihrer Lebensgrundlage zu schützen. In einem breiten Bündnis appellieren die Menschenrechtsorganisation FIAN, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt und weitere zivilgesellschaftliche Organisationen an die Bundesregierung, die Erarbeitung dieser UN-Deklaration konstruktiv zu unterstützen.

Mit ihrem von Generation zu Generation weitergegebenen Wissen um traditionelle bäuerliche und ökologische Anbauweisen sichern Kleinbauern gesunde, standortgerechte und kulturell angepasste Nahrung. Ihr Zugang zu natürlichen Ressourcen wie Saatgut und Land wird jedoch immer stärker eingeschränkt. Internationale Verträge und nationale Gesetze zu Gunsten von Agrarkonzernen beschränken ihre Rechte. Leisten sie dagegen Widerstand, werden sie oft zum Schweigen gebracht oder kriminalisiert. „Rechtsverletzungen gegenüber Kleinbauern und Kleinbäuerinnen müssen unbedingt international als solche anerkannt und Klagemöglichkeiten eingeräumt werden (mehr…)

Der Marktstand am 15. April fällt aus!

Der Markt auf dem Zickenplatz wird stattfinden aber ohne Schnittstelle. Das Wetter will mir einen Strich durch die Rechnung machen, es soll morgen Vormittag und Mittags Regnen, dann wird das nichts, da es sich bei schlechten Wetter nicht lohnt einmalig auf einem Markt zu stehen, das funktioniert wenn einigermaßen gutes Wetter ist, da dann Menschen auf dem Markt zeit verbringen,, ruhig ,mal stehen bleiben und sich neues anzuschauen ….. schade.
Euch nette freie tage.

Osterhasen fordern: Keine unfaire Schoki mehr!

Schon drei Jahre alt, aber immer noch hochaktuell: Die Botschaft der streikenden Osterhasen vor dem Berliner KaDeWe 2014. Seht selbst im Video:

Das die Lage nicht besser wird kann mensch mit der letzten Mitteilung von Inkota lesen – ‚Aktueller Preissturz für Kakao verschärft Armut in der Elfenbeinküste‘
Dazu will ich gar nicht mehr schreiben, außer noch den passenden Link von der europäischen Kampagne Make Chocolate Fair! und natürlich den Hinweis, das du bei Schnittstelle auch eine kleine Auswahl an Schokolade aus faireren Handel bekommen kannst.
Nette freie Tage zu Ostern.