Archiv der Kategorie 'Projekt Schnittstelle'

Bio-diversitär im Oktober bei Schnittstelle

diesmal mit:
>>> Stangensellerie vom Hofkollektiv Bienenwerder
>>> Chilis vom Hofkollektiv Bienenwerder
>>> weiße Möhren von Ludwig aus Börnicke
>>> Butternut-Kürbis von Ludwig aus Börnicke
>>> Apfel-Möhren-Saft der Mosterei Karmitz
>>> Apfelsaft der Mosterei Karmitz

Variationen möglich mit
>>> Brot aus Urmut-Getreide vom Kollektiv Backstube gebacken
>>> Dinkel-Pasta vom Biohof Lex
>>> Bohnen über den fairen Handel bezogen

Die letzte Monate habe ich Euch hier an dieser Stelle immer mit Infos, Querverweisen, Gedanken rund um das Thema Agrar-Diversität versorgt. (mehr…)

Bio-Div-Abo – Juli-2016

Letzte Woche ist wieder das Abo ausgeliefert worden, diesen Monat u.a. mit Spargelsalat vom Hofkollektiv Bienenwerder, Mairübchen von Ludwig aus Börnicke, Fenchel von Ludwig aus Börnicke, Apfel-Rhabarber-Saft der Mosterei Ketzür und Belugalinsen vom Biohof Lex. Auch Individuelle Wünsche werden beachtet, immer ein aus ‚ungewöhnlichen‘ Getreide gebacken im Abo oder so ein Brot als Zusatz geliefert. Und wer viel Saft im Abo haben wollte bekam eine Flasche Sortenreinen Apfelsaft mit Boskop-äpfeln. Wie immer mit einem Beipackzettel um Sachen aus der Auswahl zu erklären.

Bio-Div-Abo – Kampagne und Beipackzettel – Mai-2016

Kampagne ’60 Abos wären super‘ Seit ein paar Monaten gibt es diese Kampagne, und ich kann schreiben, super, sie ist gut angelaufen – Danke danke danke, fürs Weiterleiten, Erzählen, Werbung-machen, auf Facebook Teilen (auch wenn Schnittstelle immer noch keinen Account da hat) und sonst wie das Projekt Unterstützen.
In den letzten Monaten hat es mehrere Probe-Abos gegeben. Es gehört zur Natur der Sache, dass sich die eine oder der andere dann nach drei Monaten dagegen entscheidet, da es einfach nicht zum Haushalt, den Kochgewohnheiten, den Lebensumständen passt.

Wegen Ausliefern nochmal: Klar sind viele Abos in Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln, aber auch in Prenzlauer Berg, Pankow, Steglitz, … . Fragt bei Interesse einfach an, auch wenn das Abo in andere Bezirke geliefert werden soll. Vielleicht ist es logistisch nicht immer machbar, aber ich schaue, was möglich ist.

Hier noch Ausschnitte aus dem Begleitzttel diesen Monat (Komplett HIER zu lesen)
die Mai-2016 Variante des Bio-Div-Abos war diesmal mit:
>>> Lauch von der Kommune Güstriz
>>> geringelten Beten von der Kommune Güstriz
>>> Eiszapfen-Radieschen von Ludwig aus Börnecke
>>> Brot aus Urmut-Getreide vom Kollektiv Backstube gebacken
>>> Apfel-Sanddorn-Saft der Mosterei Ketzür (mehr…)

die April-Variante des Bio-Div-Abos

letzte Woche war wieder das Bio-Diversitäts-abo auf der monatlichen Agende von Schnittstelle. Wie immer mit einem Begleitzettel in dem es rund um Landwirtschaft, die enthaltenen Produkte und Hintergrundinfos zu diesen ging.

Hallo Lebensmittel-Interessierte, Balkon- und Hobby-Gärtner*innen, Einseitig-Essen-Gegner*innen und Genießer*innen,

Ihr haltet die April-Variante des Bio-Div-Abos in Euren Händen,
diesmal mit:
>>> Walnüssen aus Brandenburg über Ökonauten bezogen
>>> Mandarinen aus Sizilien über Albero del Paradiso bezogen
>>> Apfel-Aronia-Saft aus der Mosterei Ketzür
>>> rot-weißem Reis über fairen Handel bezogen
>>> einem Hafer- oder Amaranthbier von der kollektiven Brauerei Spent Brewers
>>> Mezze Penne von der Genossenschaft Iris
Variationen möglich mit
>>> Urmut-Brot aus der Backstube
>>> sortenreinem Apfelsaft der Mosterei Ketzür


17. April – internationaler (Aktions)Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes:

Im Abo geht es ja immer viel im kleinteilige Landwirtschaft und die unterschiedlichen Aspekte, die damit in Berührung kommen, wie samenfestes Saatgut, Mischkulturen, regional angepasste Sorten … .
Und in diesem Zusammenhang ist der 17. April als von La Vía Campesina ausgerufener internationaler (Aktions)Tag für die Rechte der Landlosen, Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, Fischer*innen und Landarbeiter*innen wichtig zu erwähnen, incl. den Veranstaltungen, die es auch in Berlin um diesen Tag herum gibt.
La Vía Campesina ist ein weltweites Netzwerk von Organisationen, (mehr…)

Nixtamalisiertes blaues Maismehl

blaues nixtamalisiertes Maismehl So, nun wieder bei Schnittstelle verfügbar, das Gentechnikfreie nixtamalisiertes Maismehl. Leider weiß ich nicht wie die Produktionsverhältnisse sind, vermutlich (zumindest nicht Kenntlich gemacht) nicht in solidar-ökonomischen Strukturen. Aber da es auf dem hiesigen Markt anscheinend fast nur vorgekochtes/nixtamalisiertes Maismehl mit Gentechnik drin gibt, ist es ja auch sinnvoll da mal eine Alternative anzubieten.

Im Depot kann mensch nun auch das Maismehl in zwei Varianten kaufen, einmal aus gelben oder aus blauen Maiskörnern.
Bei Schnittstelle kostet dann die 1 Kg-Packung dann 5,80€

Hier ist eine bebilderte Anleitung zum Maistortilla zubereiten, hier eine genauere Beschreibung was das mit dem nixtamaliesieren auf sich hat und noch ein Rezept für Maistortillas.

Biodiversitäts-abo im Januar 2016

Hier sind auszüge des Begleitzettels der Bio-Div-Kiste aus diesem Monat, da es ja gerade ein verstärtes Interesse am Abo gibt eher an einer besseren Stelle zum einfacher finden auf dem Blog ;-)
Hallo Saft-Genießer*innen, Freud*innen der Vielfalt und des historischen Gemüses Hallo Saft-Genießer*innen, Freud*innen der Vielfalt und des historischen Gemüses und Grüne-Woche-Gegner*innen
Ihr haltet die Januar-Variante des Bio-Div-Abos in Euren Händen,diesmal mit:
>>> Schwarzwurzeln aus Börnecke
>>> Kartoffeln von Longo Maï
>>> Rhabarber-Marmelade von Longo Maï
>>> Apfel-Sanddorn-Saft von der Mosterei Ketzür
>>> Kamut-Pasta von der Genossenschaft Iris
Variationen möglich mit
>>> Kamut-Brot aus der Backstube
>>> 1312-Pilsz vom Spent Brewers Collective
>>> Hafer-Bier vom Spent Brewers Collective
>>> Apfel-Wurzel-Saft von der Kommune Karmitz
>>> Muskat-Kürbis aus Börnecke

Die jeweilige Zusammensetzung variiert, (mehr…)

Saatgutkiste von Keimzelle wieder da

saatgut-kiste-keimzelle Seit gestern gibt es wieder Saat­gut von Keimzelle bei Schnittstelle. es gibt wieder diverse spannende Saaten, nicht so gängiger Sorten an Gemüse. Ein kleines nettes Geschenk für die Gartenfreund, die Balkon-Gärtner*in oder die Freund*innen die auf dem Land wohnen. Das Saatgut ist Konzern-frei und Samenfest! In der Saatgut-Kiste kann während der Depot Zeit¹ gestöbert werden und mensch kann bei der Gelegenheit auch diverses anderes aus dem Sortiment von Schnittstelle einzukaufen.
Der Preis pro Tüte ist 2,30€

¹ Immer Montags gibt es die Möglichkeit beim Depot-verkauf von Schnittstelle einzukaufen. Das Depot ist zwischen 15-19 Uhr geöffnet und liegt in der Urbanstr. 100. (U-Bahnhof Hermannplatz ist in der nähe), am Eingang der Urbanst. hängt u.a. ein Schild ‚Zum Fliegenden Theater‘, dann in den zweiten Hinterhof gehen, ganz rechts hinten ist der Eingang mit einem grünem Schild ‚Schnittstelle‘ an der Tür. Und dann im Keller.

Winterbasar in der Regenbogenfabrik am 13.12.15

Schnittstelle ist dort auch vertreten!

Zum Winterbasar am Sonntag, den 13. Dezember von 14 bis 19 Uhr laden wir euch auch dieses Jahr wieder ganz herzlich ein, im Hof der Lausitzer Str. 22, (in 10999 Kreuzberg-Berlin), mit uns ein stimmungsvolles Hoffest zu feiern.
Köstlichkeiten vom Grill und aus der Kantine, leckerer Kuchen gebacken von den NachbarInnen aus dem Kiez, Glühwein und Punsch, Torten und Kakao mit oder ohne Schuss im Café lassen die Gaumenfreuden erfreuen. (mehr…)

Biodiversitäts-abo im Dezember 2015

war diesmal mit:
>>> Yacon vom Hofkollektiv Bienenwerder
>>> grünem Hokkaido-Kürbis von Ludwig aus Börnecke
>>> Apfelessig von der Kommune Karmitz
>>> Zuckerhut-Salat von der Kommune Güstriz
>>> Maniok-Chips über El Puente bezogen
>>> Apfel-Karotten Saft von der Mosterei der Kommune Karmitz

Variationen möglich mit (mehr…)

Bio-Div-abo-Kampagne – 60 Abo’s wären super ;-)

Hallo am Bio-Diversitäts-Abo Interesierte,

nun ist das Biodiversitäts-Abo schon fast vier Jahre alt, eine gewisse Routine in der Planung, im Packen und allen Arbeiten drumherum ist eingetreten. Auch das Ausliefern und die Zusammenarbeit mit den Gärtner*innen, der Backstube und den Mostereien hat sich eingespielt …… alles in allem läuft es gut. Was ich von euch an Feedback bekomme, ist geprägt von Zufriedenheit, was mir auch den Eindruck vermittelt, dass es ein sinnvolles Projekt ist.
Eine Grundidee war, im kleinen mehr Diversität zu fördern – vermutlich im globalen Kontext gesehen, Kleinkram. Aber ihr kennt das: Wenn viele Menschen auf der Welt viele kleine Schritte machen ……..
Mit derzeit ca. 35-40 Abos ist es ein guter Anfang. Ein Brot aus ‚historischem‘ Getreide gebacken im Backstuben-Sortiment, monatlich für Abonehmer*innen (mehr…)