SCHNITTSTELLE http://schnittstelle.blogsport.de Vertriebskollektiv Mon, 24 Jun 2019 08:41:00 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en DU WILLST Kollektive, Kommunen, alternative Projekte und Kleinstproduzent_innen unterstützen? und leckere Produkte kaufen ? Mit uns als SCHNITTSTELLE kannst du das tun! http://schnittstelle.blogsport.de/2009/10/25/in-arbeit/ http://schnittstelle.blogsport.de/2009/10/25/in-arbeit/#comments Sun, 25 Oct 2009 15:23:57 +0000 Administrator Allgemein http://schnittstelle.blogsport.de/2009/10/25/in-arbeit/ window.document.getElementById('post-11').parentNode.className += ' adhesive_post';]]> http://schnittstelle.blogsport.de/2009/10/25/in-arbeit/feed/ wie komlex natur manchmal ist – für eine (Agrar)-diversität http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/24/wie-komlex-natur-manchmal-ist-fuer-eine-agrar-diversitaet/ http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/24/wie-komlex-natur-manchmal-ist-fuer-eine-agrar-diversitaet/#comments Mon, 24 Jun 2019 08:41:00 +0000 Administrator Allgemein Biodiversität Fundstücke http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/24/wie-komlex-natur-manchmal-ist-fuer-eine-agrar-diversitaet/ Wie wichtig die Erhaltung von Vielfalt ist, muss leider immer noch viel zu vielen erklärt werden ;-(
Mir war bis heute auch nicht klar wie komplex es dann doch bei einigen Pflanzen ist, die auch gerne gegessen werden, z.B. die Paranuss. auf 2000m², gibt es dazu einen guten Artikel und Argumente mehr für den Erhalt von Vielfalt, Regenwald und kleinteiliger Landwirtschaft.

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Biodiverität im Abo ? http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/17/biodiveritaet-im-abo/ http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/17/biodiveritaet-im-abo/#comments Mon, 17 Jun 2019 09:58:37 +0000 Administrator Allgemein http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/17/biodiveritaet-im-abo/ Es gibt noch Plätze beim Biodiversitäts-Abo bei Schnittstelle, u.a. da es ja nun einen zweiten Liefertermin gibt, damit sind die Kapazitäten erweitert worden. Bei Interesse eine Mail an Schnittstelle(a)jpberlin.de, gerne zum selber abholen oder schon mit ungefährer Lieferadresse (Kiez wo du wohnst oder Adresse der Arbeit, wo die Kiste tagsüber abgegeben werden kann) und dann kann es im Juli/August losgehen.
Damit du weißt, was auf dich wartet, ist hier der Beilage-Zettel von der ersten Liefertour im Juni.

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Depot auch am 19 Juni offen http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/17/depot-auch-am-19-juni-offen/ http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/17/depot-auch-am-19-juni-offen/#comments Mon, 17 Jun 2019 09:39:59 +0000 Administrator Allgemein Projekt Schnittstelle http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/17/depot-auch-am-19-juni-offen/ geaenderte-oeffnungszeiten Das Depot ist ja immer montags von 15 Uhr bis 19 Uhr auf geöffnet. Und dann ja manchmal Mittwochs, diese Woche dann auch mal wieder. Und zwar am 19. Juni gibt es auch mal wieder die Möglichkeit bei Schnittstelle einzukaufen. Da ist dann wieder von 18-20 Uhr offen.
Das Depot ist in der Urbanstr. 100 – zweiter Hinterhof – 10967 Berlin. Vorne an der Straße ist ein Schild auf dem ‚das fliegende Theater‘ steht, ich habe auch immer ein Schild in der zweiten Durchfahrt stehen und an der Tür ist auch ein grünes Schild wo Schnittstelle drauf steht.

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Saatgut – So klein und doch so wichtig! http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/05/saatgut-so-klein-und-doch-so-wichtig/ http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/05/saatgut-so-klein-und-doch-so-wichtig/#comments Wed, 05 Jun 2019 08:21:17 +0000 Administrator Allgemein Videos /Film Biodiversität Fundstücke 'Lebensmittel'-Politik Ernährungssouveränität Nachrichten vom Lande http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/05/saatgut-so-klein-und-doch-so-wichtig/ Dieser Artikel ist von Anne Schweigler, Kampagne für Saatgut-Souveränität, geschrieben und in der Contraste erschienen. Besten Dank das er hier veröffentlicht werden kann.

Der Frühling kommt und damit die Zeit der Aussaaten und der Vorbereitungen für den Garten und die Äcker. Dafür braucht es das passende Saatgut. Seitdem vor ca. 100 Jahren die »industrielle Revolution« auch die Landwirtschaft und den Gartenbau weltweit immer mehr industrialisiert hat, wird das nötige Saatgut immer mehr von Saatgut-Konzernen, die heute vor allem Chemie-Konzerne sind, hergestellt und verkauft. Das ist für sie eine profitsichere Sache, denn ohne Saatgut können keine Lebensmittel angebaut werden und Essen brauchen wir immer.
In den letzten 100 Jahren verfolgten diese Konzerne auf drei Ebenen erfolgreich ihr Ziel, den kommerziellen Markt für Saatgut auszubauen und im Sinne ihrer Interessen zu sichern.
Die erste Ebene zielt auf eine technologische Abhängigkeit und besteht in der Entwicklung von Hybrid- Sorten, die nicht nachgebaut werden können. Hybrid-Sorten bringen im ersten Jahr eine besonders große Ernte (Hochertragssorten), aber im zweiten Jahr ist der Ertrag aus den gewonnen Samen sehr gering. Das heißt, wer Hybrid-Samen verwendet, ist gezwungen, jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen.
Die Entwicklung von gentechnisch verändertem Saatgut (und den aktuell diskutierten CRISPR/Cas-Sorten) zielt in die gleiche Richtung. Über die Kontrolle der technologischen Herstellung des Saatgutes und der notwendigen Zusatzmittel, wie Kunstdünger und Totalherbizide (z.B. Roundup), werden LandwirtInnen, BäuerInnen und GärtnerInnen abhängig von Saatgutherstellern und verlieren einen Teil ihrer traditionellen Autonomie.

Die zweite Ebene betrifft den juristischen Bereich. Seit vielen Jahrzehnten betreiben Saatgutkonzerne weltweit massives Lobbying, um Saatgut relevante Gesetze in ihrem Sinne durchzusetzen. Ein Einfallstor sind z.B. transnationale Handelsabkommen, über die auch sich widersetzende Länder dazu gezwungen werden, verschärfte Saatgutregelungen einzuführen. Das Patentrecht regelt z.B. die geistigen Eigentumsrechte an gentechnisch hergestellten Sorten. Samen aus der Ernte dieser Sorten gehören dementsprechend dem Patentinhaber. Will der Landwirt dieses Saatgut nutzen, muss er eine Lizenzgebühr an den Patentinhaber zahlen.
Das zweite wichtige Saatgut-Abkommen ist das Saatgutverkehrsgesetz. Dieses regelt, welche Sorten »in den Verkehr« gebracht werden dürfen – nämlich nur, wenn sie in einem Sortenkatalog registriert sind. Das internationale Abkommen dazu wird »UPOV« abgekürzt und musste von den meisten Ländern mittlerweile in einer verschärften Fassung in ihre nationale Gesetzgebung aufgenommen werden. Wie weit verschärfte UPOV Gesetze führen können, zeigte sich 2012 in Kolumbien, als die Regierung 4.000 Tonnen Saatgut bei Bauern beschlagnahmte und zerstörte. Ein 2010 neu eingeführtes »Dekret 970« verbot den Anbau und die Verbreitung aller nicht registrierten Sorten.

Die dritte Ebene zielt auf die komplette Verdrängung von Alternativen zum industriellen Saatgut durch pure Marktdominanz. Das ging beispielsweise in Indien so weit, dass es zeitweise in manchen Regionen ausschließlich gentechnisch manipuliertes Baumwoll-Saatgut zu kaufen gab, da alle lokalen Saatguthändler aufgekauft oder in den Ruin getrieben worden waren. Und samenfestes (zum Nachbau geeignetes) Gemüsesaatgut ist in vielen Regionen der Welt schon länger sehr schwer zu bekommen. Diese Verdrängung traditioneller, regionaler, bäuerlicher Sorten fand in den letzten 100 Jahren kontinuierlich statt. Die massive Werbung für die sogenannte »Grüne Revolution«, für das Modell der industriellen Landwirtschaft und die politische Unterstützung dafür, hat diesen Prozess stark beschleunigt. Neben großen ökologischen Schäden, dem Verlust von biologischer Vielfalt und der Konzentration des Saatgutmarktes in den Händen weniger Großkonzerne hat diese Entwicklung auch zum Verlust von Wissen geführt. Nur noch wenige Menschen wissen, wie man Saatgut aus der eigenen Ernte gewinnt.

Anpassungsfähiges Saatgut
Jahreszeiten verschieben sich, Wetterperioden werden extremer und immer weniger vohersehbar.
Weltweit stellt das Landwirte, BäuerInnen und GärtnerInnen vor große Herausforderungen. Sie müssen ihren Anbau auf die sich ändernden klimatischen Bedingungen einzustellen. Und dafür brauchen sie anpassungsfähiges Saatgut.
Die in den Sortenkatalogen registrierten Sorten sind allerdings, per Definition, nicht anpassungsfähig. Die Zulassungskriterien für den Sortenkatalog sind nämlich: Unterscheidbarkeit (Distinctness), Homogenität (Uniformity) und Stabilität (Stability) (= »DUS«-Kriterien).

Die »DUS«-Kriterien orientieren sich an den Sortenvorstellungen und Neuzüchtungen der Industrie. Ihre Einführung bzw. die des Sortenkataloges führte im Jahr 1934 in Deutschland beispielsweise zum Verschwinden von 72 Prozent der damals erhältlichen Sorten, da die traditionellen, regionalen Sorten die DUS-Kriterien in der Regel nicht erfüllen. Sie zeichnen sich gerade dadurch aus, dass sie eine genetische Varianz innerhalb der Sorten aufweisen und deshalb nicht stabil über die Generationen hinweg sind. Diese Eigenschaften machen diese Sorten anpassungsfähig an sich ändernde regionale und klimatische Bedingungen. Das heißt, sie sind damit die zentrale Ausgangsbasis für zukünftige Züchtung und damit für den Klimawandel.

Die Wahl des Saatgutes bestimmt zu einem großen Teil, welche Form von Anbau und Landwirtschaft möglich ist. Die industrielle Landwirtschaft setzt auf großflächigen Monokulturanbau und braucht einen großen Input an Kunstdünger, Pestiziden und Erdöl für einen hohen Einsatz an Landmaschinen. Eine »angepasste Landwirtschaft in Zeiten des Klimawandels« müsste vielmehr mit einer Diversifizierung der Landwirtschaft auf den Klimawandel reagieren. Mit mehreren Kulturen und mehreren Sorten gleichzeitig im Anbau erhöht sich die Chance, dass auch bei unvorhersehbarem Klima wenigstens die eine oder die andere Kultur eine Ernte bringt.

Die industrielle Landwirtschaft ist bekanntermaßen mitverantwortlich für den Klimawandel. Auch deshalb bräuchte es dringend ein Umdenken, was die weitere Entwicklung in diesem Bereich angeht. Daran ändern auch nichts die Beteuerungen der Saatgutindustrie, die versucht »klima-smarte«, z.B. dürre-resistente Sorten, zu entwickeln. Sie versuchen ihre neu entwickelten Sorten als Erfolg zu präsentieren, Aber fest steht, dass diese Sorten immer der oben beschriebenen Logik entsprechen: die technische Kontrolle über das Saatgut liegt in den Laboren und das Saatgut und seine Reproduktionskapazität gehören dem Konzern.

Vom Protest zum Lehrfilm
Die Entwicklungen in den letzten 100 Jahren in der Landwirtschaft gingen (und gehen) natürlich nicht ohne Proteste und Kämpfe vonstatten. Bäuerliche Organisationen wehren sich an vielen Orten gegen die Verdrängung durch großflächige Monokulturen mit industriellem Saatgut und starkem Pestizideinsatz. Breite Bündnisse kämpfen in vielen Ländern gegen den Anbau von gentechnisch manipulierten Pflanzen. Und auch gegen die immer wiederkehrenden Versuche, international oder national Saatgutgesetze zu verschärfen, gibt es bis heute vielfältige Proteste.

Für Ernährungs-Souveränität
Gleichzeitig versuchen viele Menschen überall auf der Welt, Alternativen zur industriellen Landwirtschaft und zu industriellem Saatgut zu entwickeln und anzubauen. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten einerseits Organisationen kritischer BäuerInnen (z.B. La Via Campesina), andererseits Erhaltungsinitiativen (wie z.B. Dreschflegel), die schon seit längerem regionales Saatgut und alte Sorten sammeln und erhalten. Solche Initiativen gibt es in vielen Ländern. Häufig arbeiten sie in großen Netzwerken und versuchen so eine möglichst große Anzahl verschiedener Sorten im Feld zu erhalten und zu vermehren.
Eine schöne Möglichkeit, diese Vielfalt an Sorten unter die Leute zu bringen, sind Saatgut-Tauschbörsen. Bei solchen Veranstaltung wird die wichtige Bedeutung von Saatgut deutlich und es kann an die Tradition des Austauschs von Saatgut und Wissen (Welche Sorte hat welche Eigenschaften, braucht welchen Boden usw.) angeknüpft werden.
Vor zehn Jahren in Deutschland kaum bekannt, finden mittlerweile zahlreiche solcher Veranstaltungen im ganzen Land statt.

Longo mai, ein europäisches Netzwerk mehrerer landwirtschaftlicher Kooperativen, baut in seinen Gärten und auf seinen Äckern weitestgehend selbstproduziertes Saatgut an. Im Zusammenhang mit der europaweiten »Kampagne für Saatgut-Souveränität« organisierten die einzelnen Longo mai- Kooperativen in ihren Regionen Saatgut-Tauschbörsen. Schnell wurde dabei der Mangel an Wissen und das wachsende Interesse an »Wie kann ich selbst Saatgut machen?« deutlich.
Einige Menschen in Longo mai begannen darüber nachzudenken, wie dieses Wissen möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden könnte. In Deutschland und Frankreich stellt der Zugang zu Saatgut in der Regel kein existenzielles Problem dar, aber bereits in Ländern wie Spanien oder Griechenland kann Autonomie in der Saatgutproduktion durchaus zur Existenzsicherung beitragen. So entstand die Idee für einen Saatgut-Lehrfilm.
Mit Hilfe eines großen UnterstützerInnenkreises konnte die Produktion eines solchen Lehrfilms angegangen werden. Und nach drei Jahren Filmen, Schneiden und Bearbeiten war der Lehrfilm »Saatgut ist Allgemeingut« 2015 schließlich fertig. Darin wird die Samengärtnerei von 32 Gemüsesorten Schritt für Schritt in kleinen Film-Modulen erklärt.
Die erste Ausgabe war auf Französisch, Englisch und Deutsch. Mittlerweile gibt es eine zweite Ausgabe in den Sprachen Spanisch und Portugiesisch. Ein arabische Version ist wird gerade produziert. (Mehr Infos & Bestellen: seedfilm.org)

Zum Abschluss zwei Zitate von der Web-Seite des Films, die die Motivation der Filmemacherinnen verdeutlichen:
„Eigenes Saatgut gewinnen, ist ein erster Schritt in Richtung Ernährungsautonomie und ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt. Es ist ein Schatz, der unbegrenzt ausgetauscht und geteilt werden kann, eine unversiegbare Quelle von Freude und Genuss.“

„Lebewesen reproduzieren und vermehren sich unentgeltlich. Die Gesetze des Lebens widersprechen also den Gesetzen des Profits. Jeder Organismus ist einzigartig. Industrielle Prozesse basieren aber auf Vereinheitlichung. Leben verstößt daher gegen die Logik des industriellen Kapitalismus.“

Zum Weiterlesen:
Seed Stories“, ein Comic von der KleinbäuerInnen Organisation Via Campesina:
www.saatgutkampagne.org
www.agrarkoordination.de AK Biopoli Heft „Vielfalt ernährt die Welt

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http://schnittstelle.blogsport.de/2019/06/05/saatgut-so-klein-und-doch-so-wichtig/feed/
„Zeit für Utopien“ Film & Diskussion http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/29/zeit-fuer-utopien-film-diskussion/ http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/29/zeit-fuer-utopien-film-diskussion/#comments Wed, 29 May 2019 15:18:51 +0000 Administrator Allgemein Videos /Film Veranstaltungen solidar-ökonomie Fundstücke http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/29/zeit-fuer-utopien-film-diskussion/ zeit-fuer-utopien-film Am Sa., 1.6.19 um 20 Uhr lädt Fairbindung zu einem Filmabend in das| RegenbogenKino.
Zum Aktionstag „Gutes Leben für alle – Global Degrowth Day“ am 1. Juni zeigen wir den Film „Zeit für Utopien“.
Im Anschluss kommen wir mit einer Protagonistin aus dem Film ins Gespräch.
Der Eintritt kostet nach eigenem Ermessen 4-6 €.
Wir freuen uns auf Euren Besuch.

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Beats+Bohne! Jugendfestival (bis ca. 35 Jahre) http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/27/beatsbohne-jugendfestival-bis-ca-35-jahre/ http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/27/beatsbohne-jugendfestival-bis-ca-35-jahre/#comments Mon, 27 May 2019 12:16:57 +0000 Administrator Allgemein Veranstaltungen Biodiversität Fundstücke 'Lebensmittel'-Politik Ernährungssouveränität http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/27/beatsbohne-jugendfestival-bis-ca-35-jahre/ vom 20.-23. Juni 2019, gibt es ein großes Vernetzungstreffen rund um Landwirtschaft und Ernährung. Das wird u.a. von jungeAbL, FöJ, NaturFreunde, … organisiert. Finde ich spannend, deswegen dokumentiere ich hier den Aufruf. Wer mehr wissen will und sich anmelden, kann das HIER tun. und nun der Aufruf: „Du möchtest Neues rund um die Themen Landwirtschaft und Ernährung erfahren, Dich vernetzen und Visionen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft entwickeln? Du genießt den Sommer am liebsten unter freiem Himmel, liebst leckeres Essen und gute Musik und möchtest neue, spannende Menschen kennenlernen?
Dann komm zum Beats und Bohne-Festival, wo Dich vier Tage voll spannender Arbeitsgruppen und Aktivwerkstätten, Film- und Theatervorführungen, Bands und vieles mehr erwarten.
Wo? Auf dem Dottenfelder Hof, einem Bauernhof in Bad Vilbel (bei Frankfurt am Main).
Wann? 20.-23. Juni 2019,
Wer? Interessierte junge Erwachsene von 17 bis ca. 32 Jahren. Das heißt Aktivist*innen, politisch Interessierte, Umweltschützer*innen, Bäuer*innen und Bauern, Lebensmittelhandwerker*innen und Foodies und viele mehr.
Die Kosten für das Festival-Ticket betragen 50 € Normalpreis oder 70 € Soli-Preis (Einstufung nach eigenem Ermessen). Im Ticketpreis sind die Teilnahme an allen Veranstaltungen, das Camping sowie die Vollverpflegung durch eine VoKü enthalten.
Sei dabei, wir freuen uns auf Dich!

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neu da Berglinsen, Buchweizen, … http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/22/neu-da-berglinsen-buchweizen/ http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/22/neu-da-berglinsen-buchweizen/#comments Wed, 22 May 2019 13:20:26 +0000 Administrator Allgemein Sortiment Projekt Schnittstelle http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/22/neu-da-berglinsen-buchweizen/ Von dem Biohof Lex gibt es nun u.a. Berglinsen, Borlettibohnen, Buchweizen und Sojaohnen im Sortiment von Schnittstelle. Entweder aus dem großen Papiersack zum selber abfüllen oder in der 500g Varianten.
Die kleinen Abgepackten kosten dann Buchweizen ganz 500 g zu 2,55 €; Sojabohnen 500 g zu 2,20 €; Bolettibohnen 500 g zu 3,15 € und Berg-Linsen 500 g zu 3,30 €.
Und mit eigenem Gefäs, Buchweizen ganz je Kg 4,30 €; Sojabohnen Je Kg 2,80 €; Bolettibohnen Je Kg, 5,50 €; Beluga Linsen Je Kg, 5,90 €; Berg-Linsen je Kg 5,90 € und Teller-Linsen je Kg, 5,90 €

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25.05. im Haus des Wandels in Heinersdorf-Steinhöfel http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/21/25-05-im-haus-des-wandels-in-heinersdorf-steinhoefel/ http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/21/25-05-im-haus-des-wandels-in-heinersdorf-steinhoefel/#comments Tue, 21 May 2019 12:14:59 +0000 Administrator Allgemein Veranstaltungen solidar-ökonomie Fundstücke 'Lebensmittel'-Politik Ernährungssouveränität http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/21/25-05-im-haus-des-wandels-in-heinersdorf-steinhoefel/ Wir müssen reden – (G)lokale Lebensmittelversorgung im Wandel
wandelwoche2019
Aus der Anündigung: „Wir möchten mit euch ins Gespräch kommen. Über Ernährungssouveränität, Konzepte und Ideen aus anderen Regionen und konkrete Handlungsbedarfe und -Optionen vor Ort. Was sind Ernährungsräte und welchen Einfluss können sie auf politische Entscheidungen haben? Wie hängen kleinbäuerliche Landwirtschaft, Klimaschutz, Konsumverhalten, gesunde Ernährung und regionale Arbeitsplätze zusammen? Wie könnte eine regionale, solidarische und ökologische Gemeinschaftsverpflegung in der Region rund um das Haus des Wandels aussehen und auf den Weg gebracht werden?

11-14 Uhr im Haus des Wandels, Heinersdorf-Steinhöfel mit Snacks und Getränken gegen Spende. Danach geht es auf den Regionalmarkt, wo wir mit einem Stand dabei sind und Produkte von den Wandelwochen Projekten Dr.Pogo Veganladenkollektiv und dem Union Coop Shop, Schnittstelle Vertriebskollektiv und OLiB Bienenwerder dabei haben.“

Anmeldung und Infos bitte hier
Allgemein zur Wandelwoche gibt es Hier weitere Infos.

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Depot am 13. und 15 Mai offen http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/12/depot-am-13-und-15-mai-offen/ http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/12/depot-am-13-und-15-mai-offen/#comments Sun, 12 May 2019 17:14:01 +0000 Administrator Allgemein Projekt Schnittstelle http://schnittstelle.blogsport.de/2019/05/12/depot-am-13-und-15-mai-offen/ geaenderte-oeffnungszeiten Das Depot ist ja immer montags von 15 Uhr bis 19 Uhr auf geöffnet. Das ist dann der 13. Mai in der Überschrift. Und dann ja manchmal Mittwochs, nächste Woche dann auch mal wieder Mittwoch. Und zwar am 15. Mai gibt es auch mal wieder die Möglichkeit bei Schnittstelle einzukaufen. Da ist dann wieder von 18-20 Uhr offen.
Das Depot ist in der Urbanstr. 100 – zweiter Hinterhof – 10967 Berlin. Vorne an der Straße ist ein Schild auf dem ‚das fliegende Theater‘ steht, ich habe auch immer ein Schild in der zweiten Durchfahrt stehen und an der Tür ist auch ein grünes Schild wo Schnittstelle drauf steht.

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